Jahresfest 2017

am 18. Juni in der Evangeliumshalle

Freundesbrief des Mutterhauses

Gebetsweg

auf dem Hebronberg

Du brauchst Gott weder hier noch dort zu suchen, er ist nicht weiter als vor der Tür des Herzens. Ihn drängt es tausendmal heftiger nach dir als dich nach ihm.
Meister Eckhart

 

Einen Gebetsweg gehen kann zu einem anderen Gehen, einer ungewohnten Perspektive, einer ungeahnten Erfahrung werden. Wenn Sie den Weg gehen, werden Sie unterschiedlichste Entdeckungen machen. Solche, die Sie freuen, solche, die Sie nachdenklich zurücklassen, solche, die Sie herausfordern. Am Anfang steht der Wunsch, etwas anders zu machen, einen anderen Weg zu gehen, den Alltag hinter sich zu lassen, einfach da zu sein.


Alle Überlegungen münden in den Aufbruch. Darum gehen Sie los. Der Weg schenkt Ihnen seine eigenen Gedanken und Impulse. Gehen Sie im Schweigen. Es wird Ihnen gut tun.